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GEFRA |
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Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen |
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Neues GEFRA Working Paper Björn Alecke, Timo Mitze und Gerhard Untiedt analysieren in dem neu erschienen GEFRA Working Paper den Einfluss der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) auf das Produktivitätswachstum von 225 deutschen Arbeitsmarktregionen im Zeitraum 1994 bis 2006. Föderalismus und Forschungs- und Innovationspolitik Forschung und Innovationen werden in Deutschland durch zahlreiche Programme gefördert, die von EU, Bund, Ländern oder Gemeinden getragen werden. Aufgabe der Untersuchung ist es, die komplexen Förderstrukturen zu erfassen, Ziele und Rahmenbedingungen der Forschungs- und Innovationsförderung sowie die Inhalte und das Verhalten der beteiligten Akteure zu untersuchen. Im Auftrag der Expertenkommission Forschung und Innovation erarbeitet das RWI in Kooperation mit der GEFRA u.a. Handlungsempfehlungen für eine effizientere F&I-Politik. Investitionsprogramm "Kinderbetreuungsfinanzierung 2008 - 2013" in Nordrhein-Westfalen Am 9. Mai 2008 traten in Nordrhein-Westfalen die „KiBiz-Richtlinien“ in Kraft, mit der bauliche Investitionsmaßnahmen in Kindertageseinrichtungen und im Bereich der Kindertagespflege gefördert werden. Die GEFRA unternimmt in Kooperation mit MR Gesellschaft für Regionalberatung mbH im Auftrag des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration des Landes Nordrhein-Westfalen nach nunmehr über zweijähriger Förderung eine erste Bestandsaufnahme der Förderergebnisse und eine vergleichende Bewertung des Umsetzungsstands. Anforderungen und Handlungsoptionen für den Einsatz der europäischen Strukturpolitik in den Jahren 2014-2020 in den neuen Bundesländern einschließlich Berlin Gegenstand der Untersuchung ist es zum einen eine Bilanz der Förderung für die Periode 2000 bis 2006 zu ziehen und zum anderen die voraussichtlichen Wirkungen für die Periode 2007 bis 2013 zu prognostizieren. Hierauf aufbauend sollen dann die Anforderungen und Handlungsfelder für die Förderperiode von 2014 bis 2020 herausgearbeitet werden. Ex post evaluation of cohesion policy programmes 2000-2006 financed by the European Regional Development Fund, work package 6c: Enterprise support - econometric and counterfactual approach Das Ziel der Studie ist es quanitifizierte, verallgemeinerbare Aussagen zu den Wirkungen der direkten Förderung (Zuschüsse, Darlehen und Beteiligungskapital) auf unternehmerische Erfolgsvariablen wie Umsätze, Beschäftigung und Investitionen unter Berücksichtigung des regionalen Kontexts zu ermöglichen.
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