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GEFRA |
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Gesellschaft für Finanz- und Regionalanalysen |
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Monitoring und begleitende Evaluierung des Operationellen Programms des Landes Brandenburg 2007-2013 (EFRE) Das Ministerium für Wirtschaft und Europaangelegenheiten des Landes Brandenburg hat das begleitende Monitoring und die begleitende Evaluierung für die Durchführung des EFRE-OP Brandenburg 2007-2013 an eine Bietergemeinschaft unter Beteiligung der GEFRA vergeben. Das Volumen und die Verteilung der EU-Struktufondsmittel für die Förderperiode von 2007 bis 2013 unter Berücksichtigung der Türkei und Kroatien Es wird eine hypothetische Berechnung des Finanzvolumens der EU-Strukturfonds für die Periode von 2007 bis 2013 vorgestellt, wenn die Türkei und Kroatien bereits zu Beginn der aktuellen Förderperiode in das System der Europäischen Strukturfonds einbezogen worden wären. Empirische Regionalforschung heute Das GEFRA Working Paper 5/2010 "Regionale Wachstumseffekte der GRW-Förderung?" von Björn Alecke, Timo Mitze und Gerhard Untiedt ist in einer Festschrift für Professor Hans-Friedrich Eckey "Empirische Regionalforschung heute" im Gabler-Verlag erschienen. Diese Festschrift enthält Beiträge zur empirischen Regionalforschung, die für die Regionalpolitik von hoher Relevanz sind. 20 Jahre Deutsche Einheit – Ist die ostdeutsche Wirtschaft immer noch „krank“? 20 Jahre nach dem Fall der Mauer scheint die ökonomische Situation der Neuen Länder nach wie vor prekär und von einer „selbsttragenden“ Entwicklung weit entfernt. Nicht nur die Arbeitslosigkeit ist immer noch doppelt so hoch wie in den alten Ländern. Nach anfänglichen Erfolgen stockt seit Mitte der 90er Jahre auch der gesamtwirtschaftliche Konvergenzprozess. Dieser Beitrag zeigt allerdings, dass die niedrige gesamtwirtschaftliche Wachstumsrate in Ostdeutschland nicht trotz, sondern wegen der raschen Konvergenz in den ersten Jahren nach der Wiedervereinigung beobachtet werden kann. Ein Beitrag von Björn Alecke, Timo Mitze und Gerhard Untiedt im List Forum für Wirtschafts- und Finanzpolitik. FuE und Innovationen in Ostdeutschland. Strukturelle Unterschiede bestimmen den Rückstand Forschung und Entwicklung (FuE) und Innovationen haben auch für die wirtschaftliche Entwicklung in Ostdeutschland eine hohe Bedeutung. Hauptanliegen des Beitrags ist es, ein differenziertes Bild der FuE- und Innovationspotenziale zu zeichnen, das den spezifischen Strukturen in Ostdeutschland gerecht wird. Der Beitrag von Björn Alecke, Anne Otto und Gerhard Untiedt ist in den „Informationen zur Raumentwicklung“ herausgegeben vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung erschienen.
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